Nur
wenige deutsche Musiker haben in der Musikwelt so viel Ansehen und Erfolg
erlangt wie Jochen Brauer. Er studierte Komposition, Klarinette und Cello und
gründete 1954 sein berühmtes Sextett, ohne das in den 60er Jahren kein
Rundfunksender auskam. Die Liste der Stars, mit denen er schon auf der Bühne
stand, liest sich wie das „Who Is Who" der Jazz- und Entertainment-Szene: Chet
Baker, Gerry Mulligan, Kenny Rodgers, Tony Christie, Harald Juhnke, Peter
Alexander, Katja Ebstein und Udo Jürgens. Heute ist Jochen Brauer ein gefragter
und begeisterter Jazzmusiker, der in fast allen Stilarten souverän zu Hause ist.
Der virtuose Multiinstrumentalist entstammt einer Jazz-Generation, für die
Unterhaltung und Publikumsnähe kein Tabu darstellte. Im
Januar 2004 feierte der
Vollblutmusiker, der Saxofon, Flöte, Klarinette sowie Piano beherrscht und auch
als Sänger und vor allem auch als humorvoller Ansager zu brillieren weiß, seinen
75. Geburtstag.
Begleitet wird Jochen Brauer vom Swing-Quartett The Big Easy: Der Jazztrompeter und Posaunist Achim Olbrich ist im Stuttgarter Raum ein gefragter Solist. Joachim Dopf studierte Klavier, Komposition und Arrangement am College in Chicago und ist ein gefragter Begleiter namhafter Solisten. Michael Juszczak unterrichtete an der Musikhochschule Esbjerg/Dänemark Schlagzeug, unternahm Konzerttourneen u.a. mit Vico Torriani, Marlene Charell, Peter Kreuder sowie David Petrocca und Randy Brecker. Der Kontrabassist Uwe Richter spielte u.a. bei den Berliner Philharmonikern, mit dem Saxophonisten Fritz Münzer und ist Mitglied der Big Band 70.
Swingender Jazz der 30er bis 60er Jahre - fetziger Dixieland, schwungvoller Swing und Latin Standards - sind garantiert.
